Die lange Reise nach Tenby (Wales) zum 1.Ironman in Wales haben ich gut überstanden. Die knapp 1600 Km bin ich mit dem Auto mit 2 Freunden aus Eberswalde gefahren. Dabei haben wir Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich gesehen. Was vom Verkehr in der Nacht sehr angenehm war. In Frankreich sind wir dann mit der Fähre von Calais nach Dover gefahren. Und mussten nur noch die restlichen 550 Km überstehen. Und das, wie ja nicht so einfach, auf der linken Fahrspur. Das Wetter ist seit 2 Tagen wie erwartet Waliesisch. Regen alle paar Stunden und wenn die Sonne es mal schafft die Wolken weg zu drücken, wird es auch mal angenehm warm bei 17 Grad. Die Wassertemperatur haben wir heute mal bei 14-16 Grad geschätzt. Also nichts für Weicheier. Das Schwimmen im offenen Meer ist ja nicht das schlimme, aber wenn die Wellen hier weiter so hoch sind wird das schwimmen wohl verlegt. Was heute auf der Race Briefing bekannt gegeben wurde. Aber so richtig hat wohl noch keiner einen Plan dafür. Und bei den Plan den sie angeblich haben müsste man 2km durch den Ort mit Neo in die Wechselzone laufen. Also das ganze Rennen wird sehr geprägt sein von den Überraschungen die einen wohl noch erwarten. Wie z.B. auf der Radstrecke Anstiege sein sollen von 16%. Was ja keiner vorher lesen oder auf der Hompage sehen konnte. Auch das Laufen auf der Laufstrecke kann zur Qual werden, denn es geht mindestens 3km nur Bergauf bei 3-5% manchmal natürlich auch mehr.
Ein Spruch von einen Athleten aus Wales "is not for Germans trough Guys"
Good luck
Taperingphase es sind noch 9 Tage bis zum Startschuss des IM Wales
Seit Anfang der Woche ist die Taperingphase eingeleitet worden. ab jetzt werden nur noch kurze und Intensive Trainingseinheiten durchgeführt. Die letzte lange Radausfahrt über 3h werde ich am Sonnabend in der Heimat durchführen. Ab dem 08.09.2011 bin ich dann mit 2 Freunden auf dem Weg nach Wales. Bin schon jetzt gespannt wie die Fahrt bis Frankreich (Calais) und danach das fahren in England ab (Dover) wird. Denn in England müssen wir die linke Fahrspur benutzen. Das wird bestimmt lustig.
www.ironmanlive.com
IM WALES RESULT
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19.Safadi WerbelinseeTriathlon
Am 14. August war ich seit langen mal wieder in meiner Heimat und wollte beim
19. Safadi Werbelinsee Triathlon meine Form testen für den bevorstehenden Ironman Wales am 11.September in Tenby. Durch einige Komplikationen in der Vorbereitung ( Hexenschuss mit 3 Tage Krankenhausaufenthalt ) musste ich mein Training ein bisschen umstellen. Und trainierte bis zum Wettkampf heran ohne vorher dass sogenannte Tapering durchzuführen.
Das sollte sich zwar auf meine Leistung auswirken aber mir war das erstmal egal. Ich wollte die wichtigen Trainingseinheiten 5. Wochen vor dem Wettkampf nicht weg lassen. Somit bin ich 2 Tage vor dem Wettkampf 26 km gelaufen und einen Tag vorher bin ich noch 100km Rad gefahren. Am 14.August bin ich dann rechtzeitig am Werbelinsee angekommen und konnte mir die geänderte Wechselzone und das Umfeld ansehen. Um 11.30Uher war dann der Start für die Mittel Distanz also 1,9 km Schwimmen im Werbelinsee 90 km Radfahren um den See mit einer sehr guten Asphalt und 21,1km laufen wobei es auf der Laufstrecke 4x den Hardtbreak Hill hoch ging. Nach 29min bin ich unter den ersten zehn aus dem Wasser was ich schon mal recht gut fand. Auf der Radstrecke versuchte ich dann weiter mich nach vorne zu positionieren was mir auch mit einer Zeit von 2:20h sehr gut gelang. In der Wechselzone musste ich mir aber ein bisschen Zeit lassen da ich an der letzten Verpflegungszone beim Radfahren keine Trinkflasche bekommen habe. Oder anders gesagt ich konnte sie nicht greifen. Somit habe ich in der Wechselzone erstmal Flüssigkeit tanken müssen. Und dann ging es auf die Laufstrecke die wie vorher schon erwähnt worden 4-mal zu durchlaufen werden musste. Das war nicht so einfach, denn ich musste in jeder Runde diesen steilen Berg hinauf. Ich versuchte mein Ironman Tempo von 4:30min/km zu laufen was mir auch auf den geraden Abschnitten gelang. Doch am Berg fehlte mir die Spritzigkeit. Und ich kam mir vor als wenn ich stehen würde. Doch am Ende belegte ich den 5.Gesamtplatz und den 1.Platz meiner Altersklasse. Damit sollte ich zu frieden sein und mit guten Gewissen in Wales an den Start gehen.
Ostseeman Militär Staffel
Am 07.08.2011 fand der 10.Ostseeman statt und ich wollte meine Form testen auf der 180 km Radstrecke.
Doch schon am frühen morgen meinte der Wettergott es nicht gut mit den Triathleten die in den hohen Norden gereist waren. Regen stürmige Böen und sehr viel Wellen beim Schwimmen brachten schon unseren guten Schwimmer Stephan an seine Leistungsgrenze. Nach 1:17h kam er erst aus dem Wasser. Normalerweise schwimmt er so um die Stunde für die 3,8km. Doch auch das war nicht das letzte Problem an diesen Tag es wurde kam noch schlimmer. Als ich in der 1 Radrunde meinen Vereinskollegen Sascha nach ca. 10km am Strassenrand sah dachte ich noch hoffentlich habe ich keine Panne. Doch auch an meinen Vorderrad hatte ich nach ca: 15km den ersten Platten. Ich versuchte es erstmal mit dem flüssigen Gel was ich dabei hatte doch das brachte nichts das loch war wohl zu groß. Also runter mit dem Schlauchreifen. Ich hatte einen vorgeklebten Schlauchreifen dabei. Der sowohl für das Vorderrad als auch für das Hinterrad mit einer Ventilverlängerung bestückt war. Doch leider brach diese mir beim Aufpumpen des Schlauchreifen ab. Also wieder Schlauchreifen runter und die alte Ventilverlängerung drauf bauen und neu Aufpumpen. Das kostete mir sehr viel Zeit. Als ich dann entlich fertig war hatte ich schon einen dicken Hals und bin ordentlich losgeballert. Doch dann kam die 2 Radrunde von 6 und ich hatte schon wieder ein Problem. Ich konnte nicht mehr auf das Große Kettenblatt vorne schalten. Also wieder anhalten und an der Schaltung rum stellen. Das alles war nicht nach meiner Vorstellung und ich hatte noch einen dickeren Hals wie vorher. Und somit bin ich dann so richtig schlecht gelaunt die 3 Runde /30 Km in 48 min gefahren. Was sicherlich nicht fördern für den Rest der 180 km war. Die letzten 3 Runden viel meine Wattdurchschnittsleistung deutlich in den Keller und lag in der 5 und 6 Runde nur noch bei bei 220Watt. Meine Fahrzeit war mit 5:07 h für 180km ja nicht ganz so schlecht. Doch mit Pausen eingerechnet lag sie bei 5:39h und das brachte uns in der Militärwertung nicht weiter nach vorne. Unser Läufer Stefan konnte dann auf den abschließenden Marathon nur noch für Schadensbekämfung sorgen und ließ sogar noch einige Militärstaffeln noch hinter sich. Am Ende eines langen Tages haben wir den 5.Platz in der Militärwertung für unseren Arbeitgeber errungen.
Doch schon am frühen morgen meinte der Wettergott es nicht gut mit den Triathleten die in den hohen Norden gereist waren. Regen stürmige Böen und sehr viel Wellen beim Schwimmen brachten schon unseren guten Schwimmer Stephan an seine Leistungsgrenze. Nach 1:17h kam er erst aus dem Wasser. Normalerweise schwimmt er so um die Stunde für die 3,8km. Doch auch das war nicht das letzte Problem an diesen Tag es wurde kam noch schlimmer. Als ich in der 1 Radrunde meinen Vereinskollegen Sascha nach ca. 10km am Strassenrand sah dachte ich noch hoffentlich habe ich keine Panne. Doch auch an meinen Vorderrad hatte ich nach ca: 15km den ersten Platten. Ich versuchte es erstmal mit dem flüssigen Gel was ich dabei hatte doch das brachte nichts das loch war wohl zu groß. Also runter mit dem Schlauchreifen. Ich hatte einen vorgeklebten Schlauchreifen dabei. Der sowohl für das Vorderrad als auch für das Hinterrad mit einer Ventilverlängerung bestückt war. Doch leider brach diese mir beim Aufpumpen des Schlauchreifen ab. Also wieder Schlauchreifen runter und die alte Ventilverlängerung drauf bauen und neu Aufpumpen. Das kostete mir sehr viel Zeit. Als ich dann entlich fertig war hatte ich schon einen dicken Hals und bin ordentlich losgeballert. Doch dann kam die 2 Radrunde von 6 und ich hatte schon wieder ein Problem. Ich konnte nicht mehr auf das Große Kettenblatt vorne schalten. Also wieder anhalten und an der Schaltung rum stellen. Das alles war nicht nach meiner Vorstellung und ich hatte noch einen dickeren Hals wie vorher. Und somit bin ich dann so richtig schlecht gelaunt die 3 Runde /30 Km in 48 min gefahren. Was sicherlich nicht fördern für den Rest der 180 km war. Die letzten 3 Runden viel meine Wattdurchschnittsleistung deutlich in den Keller und lag in der 5 und 6 Runde nur noch bei bei 220Watt. Meine Fahrzeit war mit 5:07 h für 180km ja nicht ganz so schlecht. Doch mit Pausen eingerechnet lag sie bei 5:39h und das brachte uns in der Militärwertung nicht weiter nach vorne. Unser Läufer Stefan konnte dann auf den abschließenden Marathon nur noch für Schadensbekämfung sorgen und ließ sogar noch einige Militärstaffeln noch hinter sich. Am Ende eines langen Tages haben wir den 5.Platz in der Militärwertung für unseren Arbeitgeber errungen.
Super 6.Platz in der Alterklasse beim 5I50 Klagenfurt
Beim 5I50 Klagenfurt bin ich mit dem 6.Platz in der Altersklasse voll zufrieden. Das Schwimmen ging so, das Radfahren war echt super aber sehr schwer und beim Laufen hatte ich leichte Seitenstiche und musste ein bisschen rausnehmen. Aber trotzdem bin ich sehr zufrieden mit der Leistung bei diesem Wettkampf und der Hammer harten Radstrecke. Wenn ich will kann ich sogar bei der WM in Hy-Vee 5150 U.S. Championship starten was aber leider nicht mit dem Ironman Wales am 11.September passt. Schade naja vielleicht ein anderes mal :-(
2.Platz beim Sprinttriathlon in Kropp
1 Tag nach dem zweiten Platz beim Lauf zwischen den Meeren bin ich heute für einen kleinen Formcheck beim Sprinttriathlon in Kropp gestartet. Der Wettkampf ging über die Distanz von 700m Schwimmen im Freibad 21km Radfahren rund um Kropp und einer 5km flachen Laufrunde in Kropp. Es ist bis jetzt der beste Sprinttriathlon gewesen bei dem ich in meiner 6 jährigen Triathlonlaufbahn gestartet bin. Der Triathlon ist Sehr gut organisiert und verdammt schnell, da so gut wie keine Höhe überwunden werden muss. Nur der Wind könnte dein Gegner sein auf der schneller 10,5km Radrunde. Nach mittlerer Schwimmleistung gab ich alles auf der Rad und Laufstrecke, aber an den schnellen Schwimmer Andreas Schönrock bin ich leider nicht mehr heran gekommen. Somit musste ich mich mit den 2.Platz zufrieden geben.


2.Platz beim LZDM von Husum nach Damp
Am Samstag war es wieder soweit, um 9:00 Uhr startetet der Lauf zwischen den Meeren von Husum nach Damp. Die Laufstrecke von ca: 97 km war in 10 Teilabschnitten mit Wechselzonen unterteilt. Somit konnte sich von unserer zusammen gewürfelten Mannschaft jeder ein Strecke aussuchen, die er dann Laufen wollte. Ich startete für das Intersport Mauritz Race Team.
Unser Ziel war es unter der 6h Marke zu bleiben und evtl auf dem Treppchen zu landen. Und nach vorher bestimmter Pace pro Kilometer sollte uns das eigentlich auch gelingen. Im laufenden Rennen lagen wir an der 6. Wechselzone mit ca: 6min Vorshttp://www.blogger.com/img/blank.gifprung vor dem 3. Platzierten Team. Und bei der 8. Wechselzone hatten wir nur noch 3 min Vorsprung. Es wurde also zum Schluss nochmal eng für uns. Und das wussten wir vorher, denn viele Teams ließen die schnellsten Läufer auf den letzten Etappen laufen. Wir hatten uns für eine andere Taktik vorher entschieden. Ich übergab den Staffelstab nach 10,6 km in der 9. Wechselzone leider nur noch mit ca : 1min Vorsprung vor dem 3.Platzierten Team. Somit musste unser letzter Läufer alles auf den letzten 8,6km geben und das tat er auch.
Im Ziel angekommen hatten wir eine Gesamtzeit von 5:48;50 h und hatten somit unser Ziel erreicht. 2. Gesamtplatz und die Zeit von 6h deutlich unterboten.
http://results.davengo.com/?event=4de1648d1a0d3e8d914111e1
Unser Ziel war es unter der 6h Marke zu bleiben und evtl auf dem Treppchen zu landen. Und nach vorher bestimmter Pace pro Kilometer sollte uns das eigentlich auch gelingen. Im laufenden Rennen lagen wir an der 6. Wechselzone mit ca: 6min Vorshttp://www.blogger.com/img/blank.gifprung vor dem 3. Platzierten Team. Und bei der 8. Wechselzone hatten wir nur noch 3 min Vorsprung. Es wurde also zum Schluss nochmal eng für uns. Und das wussten wir vorher, denn viele Teams ließen die schnellsten Läufer auf den letzten Etappen laufen. Wir hatten uns für eine andere Taktik vorher entschieden. Ich übergab den Staffelstab nach 10,6 km in der 9. Wechselzone leider nur noch mit ca : 1min Vorsprung vor dem 3.Platzierten Team. Somit musste unser letzter Läufer alles auf den letzten 8,6km geben und das tat er auch.
Im Ziel angekommen hatten wir eine Gesamtzeit von 5:48;50 h und hatten somit unser Ziel erreicht. 2. Gesamtplatz und die Zeit von 6h deutlich unterboten.
http://results.davengo.com/?event=4de1648d1a0d3e8d914111e1
Einige Wochen hat es mich an Zeit gekostet, das suchen nach den perfekten Teilen für mein Trainingsbike. Nun ist es soweit, das Trainingsbike ist zusammen gebaut. Und ich konnte die ersten Testfahrten auf dem Scott Crosser bei schönen Wetter in Schleswig Holstein durchführen. Vielen Dank an das Scott Team ..... :-)
Trainingslager Sardinien beendet
Nach 2 Wochen auf der Insel Sardinien bin ich nach einen nicht so tollen Zwischenfall wieder in Kiel gut angekommen. Mit einen Triebwerksausfall bei der Transall nach dem Start auf dem Flug von Köln nach Hohn war ein pünktliches ankommen am Dienstag leider nicht mehr möglich. Somit habe ich nach 2 kompletten Ruhetagen wieder mit dem Training über das Osterwochenende begonnen. Das Trainingslager auf Sardinien war ein voller Erfolg. Und Danke nochmal an das ORGA Langdistanzteam für die nette Aufnahme.
Anmeldung Ironman Wales
Ergebnissliste Ironman Florida
Nach 1 Woche Trainingspause sah ich mir nochmal die Ergebnisse vom Ironman Florida an, und stellte fest, das ich 21 männliche Profi Triathleten, 4 weibliche Profi Triathleten und nur 29 Altersklassen Triathleten vor mir das Ziel in Panama Beach überquerten. Und ich kann es immer noch nicht ganz glauben das diese Leistung nicht ausreichte für einen Platz der begehrten Startplätze auf Hawaii. Nach abzug der Profis habe ich den 30.Platz bei einen Ironman belegt bei den ja mehr als 2800 Sportler an den Start gehen. Unbeschreiblich.........:-(
ich werde es weiterhin versuchen..........
Ich denke das die neue Regel für die Profi Triathleten, und noch mehr Ironman Rennen auf der Welt, (dadurch weniger AK Slot´s) nicht dazu beitragen, das die Altersklassen Sieger langsamer werden. Ich bin davon überzeugt sie werden eher schneller. Denn die Profis werden jetzt wohl eher in den Altersklassen starten, wenn sie auf Hawaii dabei sein wollen.
Pro Membership
ich werde es weiterhin versuchen..........
Ich denke das die neue Regel für die Profi Triathleten, und noch mehr Ironman Rennen auf der Welt, (dadurch weniger AK Slot´s) nicht dazu beitragen, das die Altersklassen Sieger langsamer werden. Ich bin davon überzeugt sie werden eher schneller. Denn die Profis werden jetzt wohl eher in den Altersklassen starten, wenn sie auf Hawaii dabei sein wollen.
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22.Kiel Triathlon mit Platz 4 in der Gesamtwertung
Am Sonntag den 15.August fand wieder nach 1 jähriger Pause der 22.Kiel Triathlon statt. Und ich war endlich mal dabei. Denn seit 2004 versuchte ich immer den Termin für den Kiel Triathlon frei zu halten, aber es kam immer was dazwischen. Aber am Sonntag war es soweit mit 10 Minuten Verspätung fand endlich wieder der Triathlon in Kiel statt. Um 10:10Uhr ging die erste Startgruppe auf den 2 mal zu um schwimmenden 750m Kurs. Bei leichten Wellengang war es nicht ganz einfach die Ideallinie zu halten. Denn die Wellen drückten ein immer in Richtung Land. Ich startetet dann in der 2 Startgruppe um 10:30Uhr was für mich sehr gut war denn in dieser Gruppe waren alle Leistungsstarken Athleten vertreten. Nach 23 min bin ich in Düsternbrook dann aus dem Wasser entstiegen und musste sehr weit zu meinen Fahrrad laufen. Denn die Wechselzone war sehr lang gezogen. Danach ging es auf die 2 mal zu fahrende Radrunde in der ich insgesamt 4 malüber die Kieler Hochbrücke musste. Es war also wer die Brücke kennt nicht ganz einfach. Nach 1:06 h war ich zum 2 mal in der Wechselzone. nach kurzen Wechsel ging es dann auf die 4 mal 2,5 km zu laufende Laufrunde. Diese war flach und schnell für gute Zeiten. Mit einer Endzeit von 2:07,27 war ich dann im Ziel mit einer Laufzeit von 37:28 min für die 10 km.
Zu dieser Zeit wusste ich leider nicht auf welchen Gesamtplatz ich liege. Als ich dann am Abend ein Blick auf die Gesamtwertung im Internet sah, hatte ich leider den undankbaren 4.Platz belegt. Was mich sehr ärgerte. Denn wenn ich gewusst hätte, wo ich im Rennen liege, hätte ich evtl. noch ein bisschen mehr heraus geholt. Und vielleicht am ende auf dem Treppchen gestanden.
Ergebnisse OD Kiel Triathlon
Zu dieser Zeit wusste ich leider nicht auf welchen Gesamtplatz ich liege. Als ich dann am Abend ein Blick auf die Gesamtwertung im Internet sah, hatte ich leider den undankbaren 4.Platz belegt. Was mich sehr ärgerte. Denn wenn ich gewusst hätte, wo ich im Rennen liege, hätte ich evtl. noch ein bisschen mehr heraus geholt. Und vielleicht am ende auf dem Treppchen gestanden.
Ergebnisse OD Kiel Triathlon
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