Kiel Halbmarathon

25.02.2012 Kiel Halbmarathon

Es war wieder soweit, in Kiel fand am 25.02.2012 wieder eine Großveranstaltung statt. Die LG Powerschnecken organisierten wieder den 10,21,42km Lauf an der Kieler Förde. Ich war dabei und wollte die Form testen. Bei sehr windigen Wetter war es nicht möglich eine neue Bestzeit auf zu stellen.


2.Winterlaufserie in Dänisch Wohld 2.Lauf über 14km

Am 28.01.2012 fand imDänischen Wolhd der 2. Lauf der Winterlaufserie statt. Bei sehr kalte Wetter ging es auf die 14km lange in 2 Runden aufgeteilte Strecke. In der ersten Runde konnte ich noch mit geringen Abstand zum 2 und 3. Platz kontakt halten. Doch in der zweiten Laufrunde konnte ich das Tempo von 3:35 min/km nicht mehr halten. und bin mein eigenes Tempo bis ins Ziel gelaufen. Im Ziel kam dann eine Zeit von 51:40 min heraus. Und mit der Zeit bin ich zufrieden und arbeite weiter an der Tempohärte.






2.Winterlauf im Dänisch Wohld 1.Lauf über 10km

Mit einer super Zeit von 36:00 min über 10km bin ich bei der 2.Winterlaufserie im Dänisch Wohld beim ersten Lauf in die Saison 2012 gestartet. Das stimmt mich positiv und ich bin gespannt wie es weiter geht.

SEBAMED

SEBAMED wird mich im nächsten Jahr mit allen Produkten unterstützen die ein Sportler für die tägliche Pflege brauch. Darüber freue ich mich auserordentlich und bedanke mich bei Toni Neier.








15. Hemmelmarklauf Eckernförde

Ich belegte den 8.Platz beim 15. Hemmelmarklauf in Eckernförde mit einer Zeit von 36:10min Linkblieb ich deutlich unter dem Ziel was ich mir zum Ende des Jahres vorgenommen habe. Die Schnelligkeit kommt so langsam wieder Danke an Olaf.

Ergebnisse:

http://www.maritimer5kampf.de/images/stories/Hemmelmarklauf/Hemmelmark_ergebniss_2011.pdf

28.Klausdorfer Nikolauslauf

2. Gesamtplatz beim 28. Klausdorfer Nikolauslauf über 15,3 km



Nur der Laufspezialist Oleg Rantzow war deutlich schneller auf der 15,3 km langen Laufstrecke an der Schwentine zwischen Raisdorf und Klausdorf.

3. Lauf Stevens Cyclocrosscup Kiel

13.Platz beim Stevens Cyclocrosscup in Kiel


Am letzten Wochenende fand vor den Toren Kiel der 3.Lauf des Stevens Cyclocrosscup statt. Um ein bisschen Spaß und Abwechslung im Triathlontraining zu bekommen, habe ich mich zum 2 mal beim Stevenscyclocrosscup angemeldet. Bei den sogenannten Hobbyrennen. Hobbyrennen sind nur für Sportler die keine gültige Radlizenz für die jeweilige Saison haben. Der Tag war nicht zu kalt aber auch nicht angenehm warm. Doch die 2,1 km lange Radstrecke war perfekt prepariert. Um 14Uhr war es dann soweit die über 40 Radsportler wurden auf die Strecke gelassen. Das Hobbyfeld wurde aber vorher geteilt den es lagen über 90 Anmeldungen für das Rennen vor. Somit teilte der Veranstalter das Rennen in unter 40 Jährige und über 40 Jährige Athleten auf. Der Nachteil für mich war wieder das ich in der 2-3 Reihe beim Start stand und somit nicht unter den ersten zehn in die erste Kurve einbiegen konnte. Die erste Kurve war auch leider schon nach ca: 100m. In dieser staute es sich natürlich auf. Und somit waren die ersten Radfahrer schon weit entfernt von mir. Ich durfte natürlich nict in der ertsen Startreihe stehen da diese für die ersten 10 Fahrer der Gesamtwertung vorbehalten waren. Nach der 2 Runde war ich so langsam auf Hochtouren und konnte so einige Fahrer bei den Hindernissen überholen. Bei einer Renndauer von 30 min habe ich über 305 Watt im Durchschnitt getreten mit einer Durchschnittgeschwindikkeit von 23 Km/h. Was im Gelände natürlich recht flott ist. Ich hatte
richtig Spaß und werde noch weiter an der Technik für die nächsten Rennen üben.....








http://www.vonzelewski.de/sh/11_kielx.php

2. Lauf StevensCycloCross in Neumünster


Zum ersten mal bin ich bei einem Cyclocrossrennen am 06.11.2011 gestartet. Mit eher weniger Erfahrung auf diesem Gebiet bin ich unbekümmert nach Neumünster gefahren. Und habe mir vor Ort die Crossstrecke angesehen. Eine Stunde vor dem Rennen bin ich eine Runde auf dem Kurs gefahren. Und diese war in einen sehr guten Zustand. So bisschen hatte ich Zweifel an meinem Luftdruck in meinem Vorder bzw. Hinterrad, denn mit 2,5 Bar bin ich noch nie gefahren. Den der Luftdruck fühlte sich beim fahren ein bisschen wenig an. Aber in den Kurven war er dann perfekt. Ich hatthttp://www.blogger.com/img/blank.gife ordentlich Grip und bin nicht viel am Rutschen gewesen. Der Wettkampf sollte dann über 40 Minuten um 13:45 starten, doch es verzögerte sich um ein paar Minuten. Die Startaufstellung wurde nach der Gesamtwertung des Stevens Cyclo Cross Cup aufgestellt. Somit musste ich relativ weit hinten starten. Denn ich war beim 1. Rennen ja nicht dabei. Mit 65 Teilnehmern beim Hobbyrennen waren schon eine ganze Menge (Hobby Starter ohne Rad Lizenz) auf diesen kleinen engen Course dabei. Nach 10 Minuten war ich schon im Pulsbereich von 160 Schlägen. Der Wattmesser war ständig durch das harte antreten am glühen. Und der Puls kam nicht zur Ruhe. Nach 44min war Rennen dann zu Ende und ich belegte den 11.Platz und nahm ein bisschen Erfahrung aus dem Crossrennen mit.

http://www.cyclocross-nord.de/sh/11_nmsx.php

Halbmarathon Appen

Anfang Oktober wollte ich noch mal an einem Wettkampf teilnehmen und bin am 5.10.2011 in Appen beim Halbmarathon gestartet. Die Wochen davor habe ich nicht so wie gewohnt viel trainiert, sondern nur so wie Zeit bzw. ich Lust zum Training hatte. Somit kam ich wenn es hoch kommt, vielleicht auf 30-35 Laufkilometer in der Woche. Der kurz war flach aber es war an diesem Tag sehr windig und somit nicht ganz optimal. In der ertsen Runde von 2 zu laufenden Runden konnte ich noch ganz gut das Tempo von 3:45min/km durchhalten. Jedoch in der 2. Runde bekam ich die Rechnung für dieses schnelle angehen. Im ziel hatte ich eine für diesen Zeitpunkt in der Saison sehr gute 1:22:49h und belegt den 5.Platz der Gesamtwertung.

Schusterlauf Preetz


An einen sehr schönen September Tag konnte ich mit einem 2. Platz beim Preetzer Schusterlauf sehr gutes Laufergebniss erzielen. Mit einem Durchschnittspuls von 179 Schläge bin ich mit dem Lauf mehr als zufrieden. Mehr geht 2 Wochen nach einem Ironman einfach nicht da fehlt so bisschen die Spritzigkeit.

IM Wales mit Platz 83 in der Gesamtwertung

Am 11.September fand in dem Süd westlich gelegenen kleinen Stadt Tenby unter sehr widrigen Wetter Bedingungen der Ironman Wales zum ersten Mal statt. Die Anreise erfolgte mit Karsten und Dirk zwei Freunde die auch beim Ironman in Wales starten wollten, mit einen T5 Bus, den wir durch Motor Geräte Welke aus Eberswalde zur Verfügung gestellt bekommen haben. Drei Tage vor den Rennbeginn sind wir am frühen Nachmittag in Tenby angekommen. Und waren schon auf der Fahrt dorthin von den Bergpassagen aufmerksam geworden. Wir hofften natürlich das die Radstrecke nicht so anstrengend wird den im Internet war was von 650hm zu lesen. Am Freitag bekamen wir aber leider andere Informationen von der Strecke, da sich einige Athleten entweder mit dem Rad oder dem Auto diese angesehen haben. Wir diskutierten zwar darüber aber blieben ruhig. Als wir dann am Freitagnachmittag uns die Laufstrecke angesehen haben, wussten wir das dieses Rennen das schwerste sein wird was wir bis zu diesem Rennen erlebt haben. Selbst die Radstrecke auf Hawaii ist nicht so schwer zu fahren. Doch das alles schockte uns nicht alt zu sehr wir wollten einen schönen Wettkampf in Tenby machen. In der Nacht zum Sonntag regnete es richtig Doll und der Wind nahm zu bis zu einer Geschwindigkeit von 50km/h. Aus diesem Grund hat die Orga auch das Schwimmen vom Südstrand zum Nordstrand verlegt. Selbst dort waren aber am Sonntag Wellen bis zu einer Höhe von 1,5m. Um 7:00 Uhr ging es dann endlich los der Startschuss ertönte und 1490 Triathleten stürmten in das Wasser um 2 Runden in der rauen See zu schwimmen. Nach 26:35min hatte ich die erste Schwimmrunde hinter mich gebracht. Mit ordentlichem Schwung der Wellen spülte ich von der letzten Boje an Land. Die zweite Schwimmrunde war zwar langsamer doch das ständige Salzwasser schlucken nervte und man konnte nicht so richtig locker schwimmen. Mit persönlicher Bestzeit über 3,8km Schwimmen kam ich dann nach 55:13min aus dem Wasser. Und machte mich auf den langen Weg in die Wechselzone. Auf diesen langen Weg musste ich mir ein paar Laufschuhe anziehen, die wir am Morgen beim Schwimmstart abgeben mussten. Denn in der Nacht wurde in Tenby gefeiert und Rugby in den Bars und Kneipen gesehen. In der Wechselzone habe ich mich komplett neu angezogen den das Wasser hatte nur 16Gard und deshalb wollte ich nicht mit nassen Sachen die 180km auf dem Bike verbringen. Auf der Radstrecke kam eine Überraschung nach der anderen. Erst wurde man von der linken auf die rechte Straßenseite vom Wind gedrückt und dann kamen die bösen Kräfte raubende Anstiege mit gefährlichen Abfahrten. Wo man nicht wusste in welche Richtung es danach weiter ging. Auch die schlechten und nassen Straßen machten eine gute Zeit auf diesen Kurs nicht möglich. Nach 7h also schon 1h später als erwartet konnte ich erst auf die Laufstrecke. Und diese ging gleich nach 2km so richtig Bergauf. Mit kleinen Problemen in der 2ten von 4 Laufrunden beendete ich dann den Ironman Wales in 10:36h als 83. der Gesamtwertung. Habe zwar wieder keine Hawaii Qualifikation in der Tasche, doch ich werde jetzt noch härter an meine Schwächen arbeiten und das Projekt WM in Kona auf Hawaii nicht aus den Augen lassen. Auch wenn das vielleicht noch paar Monate oder Jahre dauert.


Ironman Wales das härteste Rennen meines Lebens


Ironman Wales Radstrecke
Seht euch mal die Radstrecke des IM Wales an. Es sind zwar nur 177km laut meienr Polar Software, doch auf meinem Garmin waren es über GPS Messung 180km. Ich sag nur 2430hm. Echt brutale 16% und 18% Anstiege. Da wird das Laktat mal so richtig in die Beine gepresst. Man sollte hier nicht mit einer Übersetzung von 54/42 und 12-25 fahren. Denn du wirst vergeblich öfter versuchen noch einen Gang hoch zuschalten. Doch wenn da keiner mehr ist, fährst du immer über deiner Leistungsschwelle. Und das an jeden Berg. Nach 40km habe ich meinem Arlam am Garmin Edge dann ausgeschaltet.
Denn er ging mir nur auf den Zeiger weil er nur Alarm gemacht hat. Der Alarm war bei 360Watt eingestellt. Nicht das die Berge schon genug waren kam dann ja noch der Wind von bis zu 50km/h dazu.


IM Wales Laufstrecke

Nach der anstrengenden Radstrecke kam dann die Laufstrecke mit 560Hm. Also wer eine Herrausforderung sucht jenseits von Lanzarote oder Hawaii der sollte beim Ironman Wales starten. Die ultimative Anstrengung.....


Bike Check mit Chaos in Wales

Immer links halten in Wales aber nicht im Wechselzelt


Hauptsache die Räder fliegen nicht weg


Hier soll die Schwimmstrecke morgen sein

Noch 1 Tag und ein paar Stunden dann ist IM Wales

Die lange Reise nach Tenby (Wales) zum 1.Ironman in Wales haben ich gut überstanden. Die knapp 1600 Km bin ich mit dem Auto mit 2 Freunden aus Eberswalde gefahren. Dabei haben wir Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich gesehen. Was vom Verkehr in der Nacht sehr angenehm war. In Frankreich sind wir dann mit der Fähre von Calais nach Dover gefahren. Und mussten nur noch die restlichen 550 Km überstehen. Und das, wie ja nicht so einfach, auf der linken Fahrspur. Das Wetter ist seit 2 Tagen wie erwartet Waliesisch. Regen alle paar Stunden und wenn die Sonne es mal schafft die Wolken weg zu drücken, wird es auch mal angenehm warm bei 17 Grad. Die Wassertemperatur haben wir heute mal bei 14-16 Grad geschätzt. Also nichts für Weicheier. Das Schwimmen im offenen Meer ist ja nicht das schlimme, aber wenn die Wellen hier weiter so hoch sind wird das schwimmen wohl verlegt. Was heute auf der Race Briefing bekannt gegeben wurde. Aber so richtig hat wohl noch keiner einen Plan dafür. Und bei den Plan den sie angeblich haben müsste man 2km durch den Ort mit Neo in die Wechselzone laufen. Also das ganze Rennen wird sehr geprägt sein von den Überraschungen die einen wohl noch erwarten. Wie z.B. auf der Radstrecke Anstiege sein sollen von 16%. Was ja keiner vorher lesen oder auf der Hompage sehen konnte. Auch das Laufen auf der Laufstrecke kann zur Qual werden, denn es geht mindestens 3km nur Bergauf bei 3-5% manchmal natürlich auch mehr.

Ein Spruch von einen Athleten aus Wales "is not for Germans trough Guys"

Good luck

Taperingphase es sind noch 9 Tage bis zum Startschuss des IM Wales

Seit Anfang der Woche ist die Taperingphase eingeleitet worden. ab jetzt werden nur noch kurze und Intensive Trainingseinheiten durchgeführt. Die letzte lange Radausfahrt über 3h werde ich am Sonnabend in der Heimat durchführen. Ab dem 08.09.2011 bin ich dann mit 2 Freunden auf dem Weg nach Wales. Bin schon jetzt gespannt wie die Fahrt bis Frankreich (Calais) und danach das fahren in England ab (Dover) wird. Denn in England müssen wir die linke Fahrspur benutzen. Das wird bestimmt lustig.

www.ironmanlive.com

IM WALES RESULT